Technik

Ähnlich der Bewegung des Skilanglaufes.
Gegensätzlicher Bewegungsablauf, linker Stock - rechte Ferse auf den Boden und umgekehrt
Schwung wird durch den Einsatz der Stöcke unterstützt.
Durch kräftige Bewegungen der Arme wird das Tempo erhöht.
Stöcke werden schräg nach hinten geführt, wobei Arme nah am Körper pendeln.
Beim Einstechen des Stockes greift man kurz den Griff, beim Nachhintenschwingen öffnet sich die Hand.
Durch Schlaufensystem geht Stock nicht verloren.
Berauf - Körper beugt sich weit nach vorn, Arme arbeiten kräftig, Schritte verlängern sich.
Bergab - Knie werden etwas gebeugt, Belastung wird vom Stock aufgefangen,
Füße bremsen.
Stöcke werden schräg zum Boden gehalten.

Es kommt automatisch bei korrekter Technik zu einer Hüft- und Schulterrotation.

Anfänger sollten - wie beim Skifahren - unbedingt an einen Einführungskurs teilnehmen. Falsche Technik, die man sich am Anfang aneignet, wird man nur schwer wieder los und schadet dem Körper !

Wichtig ist Qualität, sprich optimalen Stockeinsatz mit den dazugehörigen Bewegungsabläufen.
Nach dem Training kommt es kurzzeitig zur Abnahme der Leistungsfähigkeit, dann steigt sie wieder an. Bei konstantem Training steigt sie über das Ausgangsniveaus hinaus.
Bäder und Massagen unterstützen diese regenerativen Maßnahmen.

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© Juliane Kummer - Website erstellt 2015, aktualisiert am 18.01.2017